Netzwerk – Hilfe für Fritz und Franzi

Hilfe für Fritz seit 1997

Im Jahre 1997 wurde auf Initiative des damaligen Gesundheitsamtes des Wetteraukreises der Round Table II - Gewaltprävention gegründet, an dem regelmäßig VertreterInnen der Fachstelle Suchtprävention, des Allgemeinen Sozialen Dienstes, des Gesundheitsamtes, der Jugendberufshilfe, ein Kinder- und Jugendarzt, die Polizeidirektion Wetterau sowie LehrerInnen der Fachschule für Sozialwesen, um nur einige zu nennen, teilnehmen.

 

Leitgedanke Gesundheits- und Gewaltprävention

Der Kreis der beteiligten Institutionen hat sich im Lauf der Jahre deutlich vergrössert. Leitgedanke war und ist Gesundheitsprävention im weitesten Sinne sowie Gewaltprävention. Im Rahmen des RT 2 ist das Projekt Fritz entwickelt worden.

Als Leitschiene der Kooperation wurde die fiktive Person Fritz entwickelt. Fritz wird mit 19 Jahren delinquent. Anhand seiner fiktiven Entwicklung lassen sich die Aufgaben und Arbeitsweisen der einzelnen Institutionen deutlich machen und die Notwendigkeit einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit den erkennbaren Problemen für ErzieherInnen, SozialarbeiterInnen, LehrerInnen u.a. zum Thema zu machen.

Offizielle Seite des Projektes: Hilfe für Fritz und Franzi

 

Hilfe für Fritz und Franzi an den BSG

Das Projekt "Hilfe für Fritz und Franzi" hat im Rahmen unserer Ausbildung eine besondere Bedeutung: Hilfe für Fritz und Franzi an den BSG

Fachtagung Netzwerk – Hilfe für Fritz

Im 16. Jahr des Projektes Hilfe für Fritz fand am 23. Januar 2014 eine ganztägige Fachtagung im Bürgerhaus Florstadt statt.

 

Fritz kriegt Franzi

Im Vorfeld wurde die Vita von "FRANZI" entwickelt, um, ergänzend zur bereits etablierten Person "FRITZ", am Beispiel der Entwicklungsphasen einer weiblichen fiktiven Person mögliche Präventions- und Interventionsmöglichkeiten verschiedener Institutionen aufzuzeigen. Zukünftig wird es einen jährlichen Wechsel zwischen "FRITZ" und "FRANZI" geben.

 

Das Netzwerk wächst

Zusätzlich zu den im Projekt etablierten Institutionen – wie dem Gesundheitsamt, der Fachstelle Suchtprävention, dem Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamtes, der Jugendgerichtshilfe, einem Kinder- und Jugendarzt, einem Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sowie den Lehrkräften der Fachschule für Sozialpädagogik und anderen langjährig im Projekt eingebundenen Institutionen - nahmen an der diesjährigen Veranstaltung auch neue Institutionen wie Lichtblick e. V., Liebig 9, profamilia und die Fachstelle gegen pathologisches Glücksspiel teil. Auch diese Einrichtungen verfolgen den Leitgedanken: Förderung der Prävention im Gesundheitswesen, Gewaltprävention und die Vernetzung der dabei tätigen Institutionen untereinander.

 

Gemeinsame Prävention

Mit der fiktiven Vita von  FRANZI wurden die Aufgaben und Arbeitsweisen der einzelnen Institutionen durch die Darbietungen der Studierenden der Fachschule verdeutlicht. In Form von Messeständen und kurzen anschaulichen Präsentationen stellten sie  das jeweilige Arbeitsgebiet und die Präventionsmöglichkeiten dar. Zudem wurde dazu angeregt, sich mit den Problemen und Lösungsansätzen  auseinander zu setzen.

 

Große Resonanz in der Fachwelt

Die ganztägige Veranstaltung fand große Resonanz in der Fach-Öffentlichkeit. Sogar eine Fachschulklasse aus Mannheim kam eigens angereist. Rund 250 Teilnehmer und Teilnehmerinnen kamen nach Florstadt, um sich über die verschiedenen Institutionen und entsprechende Vernetzungsmöglichkeiten vor Ort zu informieren.

Doris Riess

Februar 2014

Terminkalender/News

Masernschutzgesetz

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Ausbildungsmesse

AMBOSS 2020 goes virtuell!

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Informationen zum Umgang mit Corona

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

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Maskenpflicht an den BSG

Ab sofort müssen auch während des Unterrichts Masken getragen werden.

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Masern Impfpassüberprüfung

Hier finden Lehrer*innen und Mitarbeiter*innen und Schüler*innen Informationen zum Thema Masern-Impfpflicht.

Berufserfahrung im Ausland  ̶  Europakompetenz durch Erasmus+

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