Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA)

Was ist das?

Die praxisintegrierte vergütete Ausbildung ist eine andere Ausbildungsform, um Erzieher*in zu werden. Die Studierenden schließen mit der Praxiseinrichtung einen tariflich vergüteten Ausbildungsvertrag ab. Die Praxisausbildung ist eng verzahnt mit der schulischen Ausbildung an der Fachschule für Sozialwesen in der Fachrichtung Sozialpädagogik.

Ziel der Ausbildung ist die Befähigung in sozialpädagogischen Bereichen als Erzieher*in selbstständig und eigenverantwortlich tätig zu sein und damit die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“ zu tragen.

 

Wie sind die Aufnahmevoraussetzungen?

Die Zugangsvoraussetzungen sind identisch mit allen Ausbildungsformen zur/zum Erzieher*in.

An den BSG werden Ihre Unterlagen geprüft und das Aufnahmeverfahren durchgeführt.

Wenn Sie durch den Träger eine Zusage für PivA erhalten haben und der Träger einen Kooperationsvertrag mit der Fachschule der BSG geschlossen hat, kann die Aufnahme in die Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher*in erfolgen.

 

Unsere Kooperationspartner für die PivA-Ausbildung
sind derzeit die unterschiedlichsten kommunalen, kirchlichen oder auch private Träger von sozialpädagogischen Einrichtungen. Die Kontaktaufnahme/Bewerbung kann über die Einrichtungsleitungen selbst oder die Personalabteilungen erfolgen.

 

Wie wird PivA vergütet?

Grundlage für die Bezahlung ist der Tarifvertrag für die Auszubildenden des öffentlichen Dienstes | Pflege (TVAöD) mit der Tabelle vom 01.03.2019. Folgende Vergütungen sind darin vorgegeben:

1. Ausbildungsjahr 1140,69 €

2. Ausbildungsjahr 1202,07 €

3. Ausbildungsjahr 1303,38 €

 

Wie ist die PivA-Ausbildung an den BSG organisiert?

Ebenso wie die Regelausbildung dauert die PivA Ausbildung drei Jahre. Ausbildungsbeginn ist der 01.08. des jeweiligen Jahres.

1. und 2. Ausbildungsjahr:

Die Studierenden sind an 3 Tagen an der Schule und an 2 Tagen in der Praxis.

3. Ausbildungsjahr:

Die Studierenden arbeiten an 3 Arbeitstagen in der Praxis und sind an 2 Tagen in der Schule.

Für die Schul- und Ferienzeit werden jeweils 39 Stunden pro Woche angesetzt.

Im 2. Ausbildungsjahr findet ein sechswöchiges Praktikum in einem weiteren sozialpädagogischen Arbeitsfeld statt.

 

Welchen Urlaubsanspruch haben die Studierenden?

In der unterrichtsfreien Zeit arbeiten die Studierenden in ihren Einrichtungen. Sie haben tariflich festgelegten Urlaubsanspruch, der in der unterrichtsfreien Zeit zu nehmen ist.

Informationen und das Antragsformular finden Sie hier: www.bsg-bn.de/download-sozialpaedagogik/

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