Stimmen von Lernenden aus dem Einzelhandel

11 EK (Einzelhandel, 2. Ausbildungsjahr), Frau Steinbrecher

Das individualisierte Lernen wurde in dieser Klasse in Form einer Lerntheke mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen und unterschiedlichen Lernsituationen zur Auswahl innerhalb der Stufen mit bereitgestellten Hilfsschritten und Lösungen durchgeführt, die sich die Lernenden nach ihrem individuellen Bedarf selbständig heranziehen konnten. Zum Teil diente die Lerntheke als Wiederholung und zur Aneignung neuer Inhalte. Grundlage war u. a. ein individuelles Kompetenzraster für die selbständige Auswahl der Aufgaben. Ein Laufzettel gab den Lernenden Struktur und eine Übersicht zum Lernstand.

 

Meinungen zur Lerntheke:

  • „Die Lerntheke hat mir viel gebracht.“
  • „Ich fand die Lerntheke eine gute Idee. Man konnte sich die Aufgaben selbst aussuchen.“
  • „Ich konnte gut reflektieren, was ich bereits kann und konnte gut die Dinge wiederholen, die ich bereits vergessen hatte.“
  • „Bringt etwas, wenn man auch lernen möchte.“
  • "Der Laufzettel war super, um die Übersicht zu haben, an welcher Aufgabe ich bin und welche ich gemacht habe."
  • „Die Lerntheke fand ich gut, da die vergangenen Stunden noch einmal aufgearbeitet werden konnten und die Stufen boten für jeden den richtigen Schwierigkeitsgrad.“
  • „Die Lerntheke finde ich super für Schüler, die lernen wollen.“

Stimmen von Lernenden aus der Fachschule zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/in

Individualisiertes Lernen als Basis der Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/in

Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher verändert sich entsprechend den Anforderungen und Herausforderungen an den Beruf. Das bedeutet ganz aktuell: Unterricht wird verstanden als ein produktiver Interaktionsprozess und ist studienorientiert gestaltet.

Es gibt eine vorgegebene Tagesstruktur, die sowohl Fachunterricht beinhaltet in Form von einem „Input“ als auch Zeit für individualisiertes Lernen bietet. Dazu gehört auch das Lernen im Team.

Auf der Basis von eigens von den Fachkolleginnen und –Kollegen der BSG erarbeiteten Bildungssituationen werden die Aufgabenfelder „Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickeln“, „Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten“, „Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern“, „Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur“, „Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten“, Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen, „Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren“ größtenteils selbstorganisiert erarbeitet und von den Fachkolleginnen begleitet.

Lehrende in der Mentorenrolle

Die Lehrenden verstehen sich als Mentoren und Wegbegleiter. Die individuelle Entwicklung und Vorbereitung auf die Praxis stehen im Vordergrund.

Die Portfolio-Arbeit der Studierenden bekommt einen neuen Stellenwert auf dem Weg zum Finden der eigenen beruflichen Identität.

Teamstrukturen

Die persönliche Begleitung wird erleichtert durch die Teamstrukturen der ausbildenden Kolleginnen und Kollegen. Die Anzahl der Lehrenden in einer Klasse hat sich halbiert, da der sogenannte „Kernunterricht“ von einem Team von 3 Kolleginnen und Kollegen gestaltet ist. Nur die allgemeinbildenden Fächer (Deutsch, Englisch, Religion/Ethik und Mathematik gibt es noch!) werden von Fachkolleginnen und -kollegen unterrichtet. Das muss perspektivisch nicht so bleiben.

 

Meinungen von Studierenden im Rahmen des ersten Team-Feedback:

Mir gefällt gut:

  • „Dass ich mir Vieles selbst erarbeiten darf. Somit kann ich in meinem eigenen Tempo arbeiten und fühle mich nicht unter Druck gesetzt.
  • „Die Inputs, die wir bekommen, sind immer sehr hilfreich zur Festigung des jeweiligen Bildungsbausteins oder dienen als guter Einstieg.“
  • „Dass vermittelt wird, wie wichtig ein respektvoller Umgang in der Klassengemeinschaft ist.“
  • „Dass wir selbst aussuchen können, wann wir woran arbeiten.
  • „Dass wir in unserem eigenen Tempo arbeiten können.“
  • „Dass regelmäßige Mentoringgespräche stattfinden.“
  • „Ich fühle mich unterstützt auf meinem eigenen Bildungsweg und werde individuell wahrgenommen.“
  • „Es werden viele unterschiedliche Medien und Methoden zur Erweiterung der Fachkompetenz von Studierenden genutzt.“
  • „Unsere Meinung wird respektiert.“
  • „Das Arbeitsklima – respektvoller Umgang …“

 

Verbessern würde ich:

  • „Die Absprachen im Team der Lehrerinnen und Lehrer.“
  • „Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern der Parallelklassen.“
  • „Nutzung von weiteren Räumen.“
  • „Verfügbarkeit der Lehrkraft.“

 

Ansprechpartner sind: Petra Schlosser, Brigitte Hofmann, Dorothee Gabriel-Gooßens, Stefanie Brombach, Anne Mühlemeier

Sommerferien und Öffnungszeiten des Sekretariats

Die Sommerferien sind in diesem Jahr vom 01.07.17 bis 11.08.17.

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Einschulungen

Die Einschulungen finden im Forum statt.

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