QuABB - Berufsausbildung begleiten, Abbrüche vermeiden

Hinten v. li.:
Claudia Dornseifer, Gabriel-Biel-Schule/ rBFZ Butzbach, Heike Dietz, Jobcenter Wetterau, Johannes Laspe, Kreishandwerkerschaft des Wetteraukreises, Johannes Naumann, Berufliche Schule Butzbach, Sonja Jacob, Berufsbildungswerk Südhessen, Helmut Betschel, Sozialdezernent des Wetteraukreises, Ralf Müller, Berufliche Schulen am Gradierwerk Bad Nauheim

Vorne v. li.:
Andrea-Miriam Parr, Agentur für Arbeit Büdingen, Sabine Kremer-Müller, Berufliche Schule Büdingen, Dr. Sabine Beck, QuABB Koordination Hessen bei INBAS GmbH, Gertrud Lind, QuABB Ausbildungsberaterin des Berufsbildungswerk Südhessen, Jutta Tschakert, Johann-Philipp-Reis-Schule Friedberg, Anne Hartmann, Berufliche Schulen am Gradierwerk Bad Nauheim.

Hinter der etwas sperrigen Abkürzung QuABB verbirgt sich das hessische Programm „Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb“. Bis Ende vergangenen Jahres Modellprojekt in 15 der 26 Landkreise und kreisfreien Städte ist es seit Anfang 2016 Landesstrategie.

Im Wetteraukreis wird es angeboten vom Berufsbildungswerk Südhessen bbw. An den fünf Standorten der Wetterauer Berufsschulen wurden Sprechstunden für die Auszubildenden eingerichtet. Beratung und sozialpädagogische Unterstützung, individuelle Förderpläne, ganzheitliche Situationsanalyse und (Konflikt-)Beratungsgespräche mit und in den Unternehmen und mit den Lehrkräften helfen, Probleme und Signale von Ausbildungsabbrüchen frühzeitig zu erkennen und einzugreifen. „Davon profitieren nicht nur die Auszubildenden“, sagt Sozialdezernent Helmut Betschel. „Auch die Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen können die Erfahrungen des bbw Südhessen und das Projekt QuABB nutzen, um Ausbildungsabbrüchen vorzubeugen und den Fachkräftebedarf zu sichern.“

QuABB wurde 2009 vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung ins Leben gerufen. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Hessischen Kultusministerium. Finanziert wird es aus Mitteln des Landes Hessen und des Europäischen Sozialfonds. Im Wetteraukreis kommt noch eine Kofinanzierung von Seiten des Wetteraukreises und der IHK Gießen-Friedberg hinzu.
Ob Probleme im Betrieb, in der Schule oder im persönlichen Umfeld: Sowohl Auszubildende als auch Wetterauer Betriebe können sich an die QuABB-Ausbildungsbegleiter des bbw wenden.

Sie unterstützen dabei, die Ausbildung trotz unterschiedlichster Herausforderungen zu bewältigen. Weitere Informationen bei der Projektkoordinatorin im bbw Südhessen: Sonja Jacob, Telefon: 06039/482 200 oder E-Mail.

Aktualisierung: Frau Schüßler steht ab sofort als Ausbildungsbegleiterin dienstags und mittwochs von 8.00-13.00 Uhr in Raum 418 zur Verfügung. Erreichbar ist sie unter der Handynummer 0160/94181092 oder per Mail über die Adresse christina.schuessler@bbw-suedhessen.de.

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